Zenith Uhren

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Zentih: Luxus Uhren in Vollendung

Gerade einmal 22 Jahre jung war Georges Favre-Jacot, als er 1865 sein Unternehmen in der Schweiz gründete. An den heute gültigen Firmennamen war damals noch nicht zu denken. Stattdessen hieß sein Produktionsstandort in Le Locle "Fabrique des Billodes". Ebenso entstanden in den Anfangsjahren noch keine Armbanduhren, denn diesen sollte sich die Marke erst später zuwenden. Stattdessen lag der Fokus auf Komponenten eines Zeitmessers wie der Entwicklung von Uhrwerken. Ein großer Erfolg aus der Sicht des Gründers gelang ihm 1911, als er sein bis zum damaligen Zeitpunkt fortschrittlichstes Uhrwerk fertiggestellt hatte. Im Anschluss blickte er in den sternenklaren Nachthimmel und fühlte sich an seine Arbeit erinnert. In der Folge benannte er die Marke in Fabrique des Montres Zenith um. Er selbst fühlte sich just in diesem Moment auf dem Zenit seines Schaffens und glaubte, dass diese Arbeit nicht mehr zu überbieten war. Erste Zenith Armbanduhren entstanden dennoch erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Wie auch das Uhrwerk selbst, waren gleichermaßen die Zeitmesser die zum damaligen Zeitpunkt fortschrittlichsten. Eine Sensation glückte der Schweizer Marke 1969 mit "El Primero", dem weltweit ersten automatischen Chronographenuhrwerk. Andere Hersteller arbeiteten zeitgleich ebenfalls an dieser Innovation, doch Zenith setzte sich durch. Selbst heute wird dieses Werk weiterhin angefertigt. Apropos heute: In der Gegenwart zählt der Hersteller von Luxus Uhren zu LVMH, einem Luxusgüterkonzern, der auch andere Labels unter sich vereint.

Erfindergeist und Fortschritt: Zenith als Aushängeschild Schweizer Luxusuhren

Kaum ein Uhrenhersteller hat so viele Innovationen entwickeln können, wie es Zenith gelungen ist. Stolze 300 Patente konnte das Unternehmen aus Le Locle im Laufe seiner bisherigen Geschichte erfolgreich einreichen. Zugleich verließen 600 unterschiedliche Uhrwerke die Produktionsstätten. Ähnlich ideenreich waren Mitbewerber wie Rolex oder Jaeger Le Coultre. Darüber hinaus kann Zenith mit Fug und Recht behaupten, sämtliche Kaliber seiner Zeitmesser komplett eigenständig angefertigt zu haben. Angesichts der großen Fülle an verschiedenen Technologien planen die Schweizer jedoch, die Menge von Kalibern und Modellen zu limitieren, um einen höheren Wiedererkennungswert zu erlangen.  

Edles Design der Zenith Luxusuhren versteht sich von selbst

Typisch für einen Schweizer Luxusuhrenhersteller setzt Zenith nur auf die erlesensten Materialien für seine Modelle. Die Gehäuse bestehen in aller Regel aus Gold oder Edelstahl. Was die Form der Ziffernblätter angeht, kann Zenith sowohl eckige als auch runde Modelle vorweisen und somit möglichst viele Geschmäcker abdecken. Farblich zeigen sich die Ziffernblätter am häufigsten in Weiß, Silber, Schwarz, Blau oder Rosé. Damen und Herren dürfen sich vom Luxus Hersteller Zenith angesprochen fühlen. Gleichzeitig weisen die meisten Modelle eine Wasserdichtigkeit auf. Neben der Anzeige der Uhrzeit bieten die Uhren oftmals auch Komplikationen wie etwa die Angabe des aktuellen Datum und Wochentags und können mit Leuchtindizes und Leuchtzeigern punkten, damit auch bei Dunkelheit immer klar ist, was die Stunde geschlagen hat.

 

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