Omega Uhren

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Luxusuhren von Omega: Aus einer kleinen Schweizer Manufaktur bis auf die Leinwand

Omega steht für Tradition und eine lange wie bewegte Unternehmensgeschichte. Diese findet 1848 ihren Anfang, als Louis Brandt erste Uhren in der Schweizer Uhrmacherstadt La Chaux-de-Fonds anfertigte. Brandt bekam jedoch viele der Einzelteile zugeliefert und zeigte sich mit der Qualität mancher Komponenten nicht zufrieden. Es war nicht in seinem Interesse, mangelhafte Qualität herzustellen und dafür mit seinem Namen herhalten zu müssen. Daher fasste er den Entschluss, die einzelnen Bestandteile in Eigenregie zu produzieren und dieses Vorhaben stellte sich als großer Erfolg heraus. Nur kurze Zeit später hatte es Brandt zu einer europaweiten Bekanntheit geschafft. Als er starb, entschieden sich seine Söhne, die das Geschäft weiterführten, den Unternehmensstandort nach Biel in eine weitere bekannte Schweizer Uhrmachermetropole zu verlagern. Dort kauften sie zunächst ein Fabrikgebäude und meldeten den Markennamen Omega an. Den Gedankenanstoß für diese Markenbezeichnung gab ein eigens hergestelltes Kaliber, das zur damaligen Zeit ein Durchbruch war und dafür mit Preisen und reichlich Lob ausgezeichnet wurde. Diese Reaktionen schienen die Söhne Brandts anzuspornen und es entstanden weitere Uhren, die auch über Komplikationen – zusätzliche Funktionen neben der Anzeige der Zeit – verfügten. Omega stellte in den folgenden Jahrzehnten eine ganze Bandbreite an Zeitmessern her, die zu einem absoluten Erfolg avancierten. Dazu gehören beispielsweise die Speedmaster oder die Seamaster. Letztere bekam eine Reihe an Auftritten in bekannten Kinofilmen, da unter anderem James Bond diese Luxus Uhr am Handgelenk trug.

Die Omega Luxusuhr und ihre Reise auf den Mond

Die Speedmaster ist wohl eines der ersten Modelle, was genannt wird, wenn die Marke Omega zur Sprache kommt. Die Widerstandsfähigkeit und ihre Verlässlichkeit gaben den Ausschlag dafür, dass die Astronauten der NASA am 21. Juli 1969 auf die Dienste der Omega Luxusuhr setzten, als sie auf dem Mond landeten. Bevor sich dieser Schweizer Zeitmesser dort wiederfand, ließ die US-amerikanische Weltraumbehörde verschiedene Uhren von diversen Herstellern prüfen und unterzog diese einem Härtetest. Überstanden hat die Auswahl letztlich nur die Omega Speedmaster. Allen Herausforderungen, wie Erschütterungen, Vibrationen, extremen Temperaturunterschieden und der hohen Geschwindigkeit trotzte sie und unterstrich die hohen Qualitätsansprüche, die Omega an sich selbst stellt.

Damen und Herren Luxusuhren von Omega

Speziell die Modelle Speedmaster und die Taucheruhr Seamaster sind sehr technisch ausgerichtete Modelle, die sich zwar einem hohen Bekanntheitsgrad und einer großen Beliebtheit erfreuen, aber bei weitem nicht das ganze Sortiment abdecken. Omega weist auch sehr elegante und zugleich klassische Zeitmesser vor, die durch Materialien wie Rotgold und Gelbgold für einen klar erkennbaren Luxus Charakter sorgen. Es muss jedoch nicht immer prunkvoll sein: Omega Uhren können auch mit einer schlichten Eleganz Stilbewusstsein versprühen und mit einem Edelstahlgehäuse aufwarten. Damen kommen ebenfalls nicht zu kurz, sondern sind mit entsprechenden Modellen bedacht worden.  

 

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