Hublot Uhren

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Hublot: Junge Unternehmensgeschichte und beispielloser Erfolg

Bevor es 1980 zur Unternehmensgründung von Hublot kam, verkaufte Initiator Carlo Crocco fünf Jahre zuvor noch Uhren unter der Markenbezeichnung "Marie-Daniel Montre" – dem Namen seiner Gattin – in Italien. Die ideale Plattform, um das Label Hublot ins Rennen zu schicken, war die Basler Uhrenmesse. Präsentiert wurden die Zeitmesser dort mit einem Armband aus Kautschuk. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte es keine vergleichbaren Armbänder gegeben. Viel entscheidender war jedoch ein Klappdeckel, der sich auf der Seite des Ziffernblatts befand. Weil dieser an ein Bullauge erinnerte, ist es zur Namengebung von Hublot gekommen, denn nichts anderes bedeutet das Wort, wenn es ins Deutsche übersetzt wird. Obwohl die Marke im Vergleich zu anderen Luxusherstellern aus der Schweiz auf eine recht kurze Historie zurückblicken kann, ist sie umso mehr vom Erfolg geprägt. Weltweit verfügt Hublot über 30 exklusive Boutiquen. Das Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz setzte das Label aus Nyon im Jahr 2012 auf den 40. Rang der wertvollsten Marken des Landes.  

Big Bang und der große Durchbruch der Hublot Luxusuhren

Den großen Knall erlebte Hublot 2005, als die Kollektion Big Bang lanciert wurde. Der Chronograph erhielt seinen großen Auftritt einmal mehr auf der renommierten Baselworld und erntete dort umgehend Anerkennung und großen Zuspruch. Zugleich wurde die Luxusuhr beim Genfer "Grand Prix d'Horlogerie" mit dem Preis für das beste Design geehrt und in Japan bekam sie den Titel "Watch of the Year" verliehen. Eine weitere Ausführung aus der besagten Erfolgskollektion hat den Namen "Big Bang $ 5 Million" erhalten – die Besonderheit steckt bereits in der Bezeichnung: Satte fünf Millionen US-Dollar ist dieser Zeitmesser wert, der mit 1282 Juwelen veredelt wurde und von zwölf Diamantschleifern sowie fünf Diamantfassern in einer über zwölfmonatigen feinsten Handarbeit geschaffen wurde.  

Die unverkennbaren Eigenschaften der Luxusuhren von Hublot

Kautschuk ist ein häufig vorkommendes Material der Armbänder von Hublot Uhren. Dieses setzt die Schweizer Luxusmarke in eine gekonnte Verbindung mit edlen Werkstoffen wie Gold und Keramik. Zusätzliche Applikationen finden sich in Form von Edelstahl, Roségold und Brillanten wieder. Alternativ setzt Hublot seine Zeitmesser auch mit Armbändern aus Krokodilleder in Szene. Seinem Namen wird die Marke immer wieder gerecht, indem sie an dem markanten Design der Ziffernblätter festhält. Auffällige Modelle für Herren finden sich im Sortiment ebenso wieder, wie dezentere Varianten, die zarte Damenhandgelenke umschmeicheln.  

 

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