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Rip-Curl Uhren bei TIMESTYLES.de

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Rip Curl Uhren – the ultimate surfing equipment

So eine geniale Marke wie Rip Curl Uhren kann eigentlich wirklich nur aus Australien kommen. Bei uns würde allein schon der Name deutsch sein – und wie garstig klingt wohl eine Marke „Wellenbruch“ oder „Bruchkante“. Geht doch gar nicht. Rip Curl klingt hingegen gleich so nach Welle, Freiheit und Gefahr. Kurz: Rip Curl ist Surfing! Dass die Australier DAS Volk der Surfer, Wellenreiter und Boarder sind, dürfte bei der Lage kaum jemand verwundern – zumindest nicht jene, die im Erdkundeunterricht nicht völlig weggetreten waren. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass die mehr Strände pro Kopf der Bevölkerung haben, als jedes andere Land. Und surfen kann vermutlich von denen jeder – angeblich sogar deren Hunde.

Am Anfang stand das Surfbrett: das Rip Curl shortboard

Die Geschichte der Rip Curl Uhren ist schnell erzählt: Gegründet wurde das Unternehmen 1969. Von wem? Natürlich von zwei Surffreaks und Vorreitern des Surfsports in Australien, Doug Warbrick und Brian Singer. Nun muss man wissen, dass bis Ende der 60-ziger Jahre die Surfbretter lang, breit und schwer waren. Erst 1967 kamen die ersten super kurzen und ultra leichten Surfboards auf den Markt. Das Duo Warbrick und Singer erkannten die Vorteile der kurzen Bretter, die deutlich wendiger und schneller waren, als die trägen Longboards. Bis 1970 konzentrierten sie sich ausschließlich auf den Bau von Short Boards, bevor sie sich entschieden, unter dem Label „Rip Curl“ alles anzubieten, was einem Surfer lieb und heilig sein könnte – nur eben kein Bier und kein Gras. Heute gehört Rip Curl zu den größten Herstellern der Surfindustrie Australiens, auch wenn es mittlerweile den überwiegenden Teil seiner Umsätze mit Mode, Schmuck und Uhren macht. Das Label steht wie keine andere Marke für lässige, coole und sportliche (Sommer-)Bekleidung – ausgenommen vielleicht noch Nixon und Quiksilver. Seit neuestem produziert Rip Curl sogar Winterbekleidung – wusste gar nicht, dass die in Australien so unter Schneefall zu leiden haben. Vermutlich habe da was nicht mitbekommen im Erdkundeunterricht.

Rip Curl Uhren sind Surfuhren

Den Jungs und Madels von Rip Curl ist es gelungen, das – wie ich finde – wirklich coole Design der Klamotten auf ihre Rip Curl Uhren zu übertragen. Außerdem kommen auch die Ladys bei den Uhren nicht zu kurz – richtig schicke Surfuhren gibt es eigentlich sonst nur bei Roxy. Keine Uhr ist wie die andere, jede prägt einen eigenen Style. Die Rip Curl Uhren riechen dafür allesamt förmlich nach Salzwasser, Sand und Haien. Für mich irgendwie große Welt der Wellenreiter, Windsurfer und Bodyboarder. Oder wie Beachparty, Lagerfeuer und Meeresrauschen – direkt in meiner Einzimmerwohnung.