MIDO Uhren

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Mido Uhren und ihre Geschichte voller Innovationen

Das erste Kapitel in der Geschichte der Marke Mido wurde 1918 mit der Gründung geschrieben. Als Schöpfer des Unternehmens ist der Schweizer Uhrmacher Georges Schaeren auszumachen, der sechs Jahre später seinen Bruder Henri in die Firma einstiegen ließ. Dieser war vom ebenfalls bis heute als Luxushersteller gefeierten Konkurrenten Omega gekommen. Jedoch lag in der Anfangszeit der Fokus von Mido nicht etwa auf Modellen fürs Handgelenk, sondern für Uhren, welche die Armaturen bekannter Automarken wie Bugatti oder Fiat zierten. Hier agierten die Schweizer mit großem Erfolg, doch wagten sie spätestens ab 1940 etwas Neues und richteten ihr Hauptaugenmerk auf wasserdichte Armbanduhren. Bereits zuvor gelang Mido mit der Multifort ein echter Coup, denn dieser Zeitmesser vereinte gleich ein Quartett an nennenswerten Eigenschaften: Er war stoßsicher, antimagnetisch, wasserdicht und verfügte über ein Automatikwerk. Dieses Modell sollte den Schweizern einen enormen Erfolg einbringen, denn die Absatzzahlen dieser Uhr brachten einen Großteil der Einnahmen des Unternehmens ein. Im Jahr 1945 sicherte sich Mido einen Eintrag in die Geschichtsbücher, indem die Marke als erste überhaupt einen Chronographen lancierte, dessen Element für die Stoppfunktion in der Mitte vorzufinden war. Ein weiterer Meilenstein für das Label stellt das Jahr 1967 dar, in welchem die bis dato kleinste Automatikuhr die Fertigungshallen von Mido verließ. Heute befindet sich der Hauptsitz des Herstellers in Le Locle, im Schweizerischen Jura und damit in einem der bekanntesten Uhrmacherzentren des Landes. Insgesamt rund 2.700 Händler vertreiben die Produkte in 70 Länder der Erde. Zudem gehört Mido der bekannten Swatch Group an, welche den Weltmarktführer der Uhrenindustrie verkörpert.    

Authentisches Design und Schweizer Präzision

Trotz verschiedener Kollektionen und der Produktion von Uhren für Damen und Herren: Eines haben alle Modelle gemeinsam. Sie zeichnen sich durch eine feine Linienführung aus, tragen ein stilvolles Erscheinungsbild nach außen und stehen für einen authentischen wie zeitlosen Look. Weil Mido schon vor Jahrzehnten darauf gesetzt hat, wasserdichte und robuste Uhren herzustellen, sind sie auch heute noch mit diesen Attributen versehen. Sie erweisen sich gegen Stöße resistent, sind antimagnetisch und gegen extreme Temperaturen beständig. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern ist bei Mido nicht etwa Edelstahl die erste Wahl, was das Gehäuse anbelangt. Stattdessen kommt auch hier der Innovationsgeist zum Tragen und Titan ist das favorisierte Material. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es ein geringeres Gewicht mitbringt, antiallergen und korrosionsbeständig ist. Speziell die Mechanikwerke haben Mido ein weltweites Renommee eingebracht. Dabei leitet sich der Markenname aus dem spanischen „Yo mido“ ab, was ins Deutsche übersetzt so viel bedeutet wie „ich messe“. Und genau das tun die Uhren auch mit der gewohnt präzisen Schweizer Qualität. Damen und Herren erwarten hier feinste Modelle, die jedoch im Vergleich zu anderen Luxusmarken preislich etwas günstiger ausfallen – ohne dabei jedoch Abstriche bei der Verlässlichkeit oder der Verarbeitung zu machen.

 

 

* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich. Währungsumrechnung kann je nach aktuellem Kurs abweichen.