Timex Uhren

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Die Geschichte von Timex: Wechselvoll und voller Innovationen

Die Marke Timex trug nicht immer den heute weltweit bekannten Namen. Als das Unternehmen 1854 ins Leben gerufen wurde, erhielt es zunächst die Bezeichnung Waterbury Clock. Das hat schlichtweg mit der gleichnamigen Stadt zu tun, in welcher die Firma gegründet wurde. Waterbury liegt im Naugatuck River Valley, was zur damaligen Zeit als das Zentrum schlechthin für die Uhrmacherei in den Vereinigten Staaten galt. Aus dem Unternehmen ging die Schwesterfirma Waterbury Watch hervor, die sich 1880 gleich einen wichtigen Eintrag im Geschichtsbuch sicherte: Sie stellte die erste für wirklich jedermann erschwingliche Taschenuhr her. Yankee hieß diese und wechselte bereits zu einem Preis von einem Dollar den Besitzer. Sie gilt bis heute als einer der meistverkauften Zeitmesser überhaupt. Schon 1888 war es dem Unternehmen gelungen, zum weltweit größten Uhrenhersteller herangewachsen zu sein.

In der Zeit des Ersten Weltkrieges erhöhte sich der Bekanntheitsgrad der Taschenuhren, sodass auch die Marke selbst noch mehr Aufmerksamkeit erlangte. Das verstärkte sich 1933 durch eine Vereinbarung mit Walt Disney. Dadurch erhielt der Hersteller die Lizenz, um die erste Mickey-Maus-Uhr anzufertigen. Wenig später wandelte sich der Namen des Unternehmens in U.S. Time Company.

Schon bald sollte es zu einer weiteren Umbenennung kommen. Verantwortlich dafür war eine einzelne Armbanduhr des Herstellers. Diese hörte auf die Bezeichnung Timex und avancierte zu einem riesigen Erfolg. Das Modell erwies sich als ein echter Verkaufsschlager. Die ohnehin schon große Nachfrage erhöhte das Unternehmen zusätzlich, indem es eine aufwendige Kampagne mit teils spektakulären Spots und renommierten Werbeträgern startete. Hauptsächlich wurde dabei die ausgewiesene Widerstandsfähigkeit des Zeitmessers zum Thema genommen. Innerhalb von 30 Jahren ging die Timex Uhr weltweit eine Milliarde Mal über die Ladentheken. Aus diesem Grund benannte sich das Unternehmen zunächst in Timex Corporation, später in Timex Group um.

Den vorläufigen Höhepunkt in ihrer Historie erreichte die Marke 1962, als sie global betrachtet einen Marktanteil am Uhrengeschäft von beeindruckenden 30 Prozent erreicht hatte. Doch die in den folgenden beiden Jahrzehnten Einzug haltende Quarzkrise traf alle renommierten Hersteller in der Branche, sodass auch Timex davor nicht gefeit war. Die Folge war die Entlassung von vier Fünfteln aller Mitarbeiter. Als Alternativmarkt fasste das Unternehmen die Computerbranche ins Auge und fertigte vorübergehend erste Rechner für den Heimgebrauch an. Doch, weil sich die Entwicklung der Branche als derartig rasant erwies, zog sich Timex wieder zurück und widmete sich seinem ursprünglichen Kerngeschäft – das stelle sich als die richtige Entscheidung heraus: Auf Schatten folgte wieder Licht und noch in den 1980er-Jahren meldete sich die Marke zurück: Die Timex Ironman erreichte den Status, die weltweit meistverkaufte Sportuhr zu sein.

Speziell in den USA und Kanada erweiterte das Unternehmen seine Position mit großem Erfolg. 1991 sicherte sich Timex dann die Modemarke Guess, räumte ihr aber die nötige Eigenständigkeit ein, mit der diese auch heute noch agiert. Außerdem produzierte das US-Unternehmen Uhren für weitere Labels aus dem Modesektor, zu denen etwa Versace, Ecko, Nautica oder Opex gehören. Unlängst ist Timex wieder einer der bedeutendsten Uhrenhersteller weltweit, wobei dieser den größten Bekanntheitsgrad in Nordamerika genießt und dort noch weitaus populärer ist, als es ohnehin schon in den übrigen Regionen der Welt der Fall ist. Einen Teil der verbauten Werke seiner Zeitmesser lässt die Marke im Übrigen in Deutschland, genauer gesagt in Pforzheim, herstellen. Erneuten Innovationsgeist bewies Timex 2015, als es den Trend der Smartwatches – der intelligenten Uhren, die sich mit dem Smartphone via Bluetooth verbinden – erkannte und ein erstes eigenes Modell auf den Markt brachte. Darüber hinaus haben auch die zu Timex gehörenden Labels Guess und Gc eigene Smartwatches lanciert.

Timex Damen Uhren – von klassisch über retro bis hin zu elegant

Handelt es sich um einen der größten Uhrenhersteller der Welt, der obendrein noch über eine so lange, mehr als 150 Jahre währende Geschichte zurückblicken kann, dann vermag es wohl nur wenig zu überraschen, dass sich dementsprechend auch das Angebot an Kollektionen als sehr umfangreich erweist. Timex widmet sich allen Zielgruppen und damit Damen und Herren jeden Alters sowie den Kleinsten. Um jede einzelne Kollektion bis ins Detail aufzuschlüsseln, würde es wohl Tage brauchen. So vielseitig die Geschmäcker sind, so umfangreich ist auch die Palette an Modellen, die der US-amerikanische Hersteller dafür offeriert.

Die Damen können dabei aus einem schier unerschöpflichen Portfolio schöpfen, das elegante, klassische, modische, aber auch ausgefallene Uhren bietet. Hinzu kommen noch die in einem Retrolook gehaltenen Ausführungen sowie die Chronographen. Dabei stellt sich zunächst die Grundsatzfrage: Soll das Ziffernblatt rund oder doch lieber eckig sein? Ganz gleich, wie die Antwort ausfällt, Timex kann stets die passende Auswahl liefern.

In einem femininen Stil zeigen sich die Chronographen der T-Series Kollektion. Dabei wird der typische Look keineswegs vernachlässigt, der für diesen Uhrentyp gängig ist. Das Ziffernblatt fällt etwas größer als gewöhnlich aus und am rechten Gehäuserand finden sich die klassischen drei Knöpfe wieder. Teils sind diese Zeitmesser gar noch mit edlen Swarovski Steinchen verziert und betonen den Anspruch, dass es sich hierbei um sehr weibliche Chronographenmodelle handelt.

Die bekannten Swarovski Steinchen kommen aber auch bei anderen Kollektionen vor. Das ist beispielsweise auch bei der Russian Line der Fall. Die in dieser Sammlung vereinten Modelle brillieren mit einem sehr klassischen Erscheinungsbild, das unter anderem durch farbliche Kombinationen aus Silber und Gold erreicht wird. Das Armband dieser Timex Damenuhren ist etwas breiter und umschließt das eckige Ziffernblatt komplett. Auf diese Weise erscheinen die Zeitmesser wie ein schmuckvolles Armband.

Modisch und besonders angesagt zeigen sich die Uhren, die mit dezenten Besonderheiten auffallen. Diese können beispielsweise in einem ovalen Gehäuse oder einem Ziffernblatt aus Perlmutt bestehen. Die Oberflächen sind teilweise gebürstet und satiniert, wodurch eine Hochglanzoptik entsteht, welche diesen Timex Uhren für Damen zu einem noch edleren Erscheinungsbild verhilft.

Robust, sportlich oder modern: Die Timex Uhren für Herren

Ähnlich facettenreich wie das Angebot für die Damen gestaltet sich auch die Auswahl für die Herren. Hier ist zudem noch ein weiteres Thema verwirkt und das ist zugleich ein besonderes Kennzeichen von Timex. Die Rede ist von den sportlichen Zeitmessern. Dafür hält der Uhrenhersteller ein Portfolio an Modellen für körperliche Aktivitäten und den Outdoor-Bereich bereit. Gehäuse und Armbänder bestehen häufig aus Resin – einem Extrastoff, der aus dehydrierten Naturharzen gewonnen wird und sich als sehr robust herausstellt. Somit ist dabei genau das richtige Material vorhanden, das sich bei den verschiedenen Herausforderungen unter freiem Himmel aber selbstverständlich auch im Alltag unter Beweis stellen kann. Die Timex Ironman und Marathon-Uhren eignen sich speziell für die Laufbegeisterten und warten mit speziellen Extras auf. Dazu zählen unter anderem eine Stopp-, Countdown- und Timer-Funktion sowie ein Rundenzähler. Veranschaulicht werden bei diesen sportlichen Uhren sämtliche Daten auf einer digitalen Anzeige – auch hier gibt es sowohl Modelle mit rundem, als auch mit eckigem Gehäuse.

Rund und klassischer, aber auch überwiegend mit einem analogen Ziffernblatt versehen, kommen die Uhren aus der Herrenkollektion Timex Expedition daher. Wie sich anhand der Bezeichnung vielleicht erahnen lässt, sind auch diese Zeitmesser dafür bestimmt, im Outdoor-Bereich getragen zu werden. Das ist jedoch nicht zwingend nötig, denn aufgrund ihres dezent-sportlichen Looks geben sie selbst im Büro eine gute Figur ab. Der Durchmesser der einzelnen Gehäuse ist merklich größer als bei den völlig für den Alltag ausgerichteten Kollektionen von Timex.

Noch einmal an diese Eigenschaften knüpft auch die Serie Expedition Scout an. Die hier vereinten Uhren sind mit weiteren, hilfreichen Funktionen ausgestattet, zu denen ein Kompass, eine Temperatur- sowie eine Gezeitenanzeige, aber auch eine Beleuchtung gehören. Was die Beleuchtung angeht, hat Timex schon in der Vergangenheit eine seiner vielen Innovationen bekannt gemacht. Diese hört auf die Bezeichnung Indiglo und bietet dem Träger der Uhr die Gelegenheit, das Ziffernblatt per Knopfdruck gleichmäßig auszuleuchten. Vorgestellt wurde dieses Prinzip erstmals 1992 in der Ironman-Serie und seitdem findet es in vielen Timex Kollektionen seine Anwendung. Für die Erleuchtung ist ein Elektrolumineszenz-Panel zuständig.

Weniger sportlich und dafür umso reichhaltiger an zusätzlichen Funktionen für den Alltag, stellen sich die Modelle der Timex Intelligent Quarz Kollektion dar. Die Bezeichnung verrät bereits, dass im Inneren ein Quarzwerk für die Anzeige der Uhrzeit verantwortlich ist. Neben der Angabe des aktuellen Datums liefert jede einzelne, in dieser Serie zusammengefasste Uhr ein zusätzliches Extra. Die Anzeige einer zweiten Zeitzone, ein Yacht-Timer mit einem Fünf-Minuten-Countdown oder die klassische Chronographen-Funktion sind dabei zu erwähnen.

Eine der weiteren, besonders bekannten Serien des Labels ist die Timex Weekender Kollektion. Modern und gleichzeitig elegant sind die beiden Attribute, mit denen sich diese Herrenuhren am treffendsten beschreiben lassen. Ein Wiedererkennungsmerkmal ist sind die Armbänder, die jeweils aus farbigem Textil bestehen. Ihnen steht ein minimalistisches Ziffernblatt gegenüber, wodurch ein angenehmer Kontrast erzeugt wird.  

Freude beim Ablesen der Zeit mit den Kinderuhren von Timex

Ob analog oder digital – das dürfen auch die Kinder bei der Marke Timex nach Belieben entscheiden. Zumeist bleibt das Gehäuse aber rund. Was in jedem Fall zutrifft: Die Uhren für die Kleinen sind allesamt sehr farbenfroh gestaltet, sodass sie garantiert mit den passenden Designs für große Augen bei den Knirpsen sorgen. Gerade, weil in jungen Jahren das Lesen der Uhrzeit noch nicht ganz so einfach ist, legt der Hersteller viel Wert darauf, dass die Ziffernblätter übersichtlich und damit besonders leicht verständlich sind.

Abgesehen von den drei Zeigern für Stunden, Minuten und Sekunden kommen keine weiteren Elemente auf der Anzeige vor. Bunt geht es dagegen bei den Gehäusen oder den Armbändern zu. Lila, Rosa oder Rot kommen bei den Timex Mädchenuhren als häufigste Farben vor, während es bei den Modellen für die Jungen Blau, Grün oder auch mal Schwarz und Silber sein kann. Die Armbänder bestehen in aller Regel aus Silikon oder Textil. Dabei trifft der Uhrenhersteller auch in dieser Hinsicht eine richtige Entscheidung, denn schließlich sind diese beiden Materialien besonders hautfreundlich und damit kindgerecht. 

Timex Smartwatches: Tradition schließt Innovation nicht aus

Der Uhrenhersteller hebt sich von vielen anderen, vergleichbaren Wettbewerbern ab, die über eine ebenfalls lange Tradition verfügen. Die meisten Marken fokussieren sich ausschließlich auf die Produktion von herkömmlichen Zeitmessern und lehnen neue Technologien ab. Ganz konkret sind damit Smartwatches gemeint. Diese sogenannten intelligenten Uhren verbinden sich über Bluetooth mit einem Mobiltelefon und können dann für die unterschiedlichsten Aufgaben genutzt werden. Ganz typisch ist dabei, dass sie sich bemerkbar machen, sobald ein Anruf oder eine Nachricht ankommt. Das Aufzeichnen der körperlichen Aktivität inklusive des Zählens der Schritte übernehmen Smartwatches ebenfalls, sie analysieren den Schlaf und bieten sich als dezenter Wecker am Handgelenk an.

Das Potenzial in dieser Entwicklung hat Timex schon recht früh und zwar bereits 2014 erkannt. In diesem Zug lancierte das Unternehmen im Herbst des besagten Jahres sein erstes smartes Produkt. Diese Strategie haben die US-Amerikaner weiter verfolgt und in der Konsequenz weitere Smartwatches auf den Markt gebracht. Das Merkmal der Modelle besteht darin, dass sie über ein analoges Ziffernblatt verfügen und nicht etwa über ein digitales Touch-Display. Somit bleibt der klassische Look einer Armbanduhr erhalten, wobei auf die intelligenten Funktionen nicht verzichtet zu werden braucht.

Doch nicht nur Timex selbst, sondern auch seine Partner Guess und Gc haben sich dieser Entwicklung angenommen. Von den beiden zum Uhrenhersteller gehörenden Marken gibt es ebenfalls Smartwatches, die sich mit entsprechenden Modellen sowohl an die Damen als auch an die Herren richten. Timex beweist damit, dass ein traditionsbewusstes Unternehmen keineswegs nur an dem Bewährten festhält, sondern auch den erforderlichen Innovationsgeist mitbringt