Messerschmitt Uhren

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Messerschmitt Uhren: Aus gutem Hause und der Luftfahrt verschrieben

Messerschmitt ist kein vollkommen eigenständiger Hersteller von Armbanduhren, sondern wurde erst 2005 als eine Marke von der Aristo Vollmer GmbH gegründet. Dieses Unternehmen kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, da es bereits seit 1907 besteht. Als Gründer von Aristo gilt der Uhrmacher Julius Epple, der sich in dem besagten Jahr dazu entschloss, eine Fabrik in Pforzheim zu eröffnen, in welcher Zeitmesser sowie die dazugehörigen Gehäuse gefertigt wurden. Das im Nordwesten des Bundeslandes Baden-Württemberg liegende Pforzheim ist als Schmuck- und Uhrenstadt bekannt und bot sich daher als idealer Standort an.

Das Unternehmen selbst trug zunächst lange Zeit den offiziellen Namen Aristo Uhren- und Uhrgehäusefabrik. 1998 gab Helmut Epple, der Enkel des einstigen Gründers, seine Position auf und überließ Hansjörg Vollmer die Geschicke. Dieser setzte die Entwicklung des traditionsreichen Herstellers im Sinne der Familie fort, leitete zugleich aber ein eigenes Familienunternehmen. Passenderweise handelte es sich dabei um eine Manufaktur für Uhrenarmbänder. 2005 entschied sich Vollmer dann dazu, die beiden Firmen zusammenzulegen. Im Zuge dieser Fusion verwandelte sich der Name der Pforzheimer Firma in die bis in die Gegenwart gültige Aristo Vollmer GmbH.

Ein Teil dieses renommierten Herstellers ist die Marke Messerschmitt. Der Fokus richtet sich dabei ganz eindeutig auf Fliegeruhren. Damit steht auch die Namensgebung in direktem Zusammenhang. Schließich ist die Bezeichnung an den Luftfahrtpionier und Flugzeugkonstrukteur Willy Messerschmitt angelehnt. Der gebürtige Frankfurter konnte in seiner Schaffenszeit neue Maßstäbe bei der Konstruktion von Leichtbauflugzeugen setzen. Gleichzeitig steht er auch mit der allmählich in Deutschland einsetzenden Motorisierung sowie dem Wirtschaftswunder in Verbindung. Das ist Grund genug, ihn mit einer eigenen Marke zu würdigen, welche sich auf Fliegeruhren spezialisiert hat und diese in dem dafür typischen Design für Damen, aber in erster Linie für die Herren anbietet.

Die Marke Messerschmitt passt hervorragend in das Portfolio von Aristo, da der Hersteller sehr spezielle Typen von Armbanduhren bedient. Neben den Fliegeruhren sind auch U-Boot-Uhren oder Carbon-Uhren vorzufinden. Wer also auf der Suche nach keinem ganz gewöhnlichen Zeitmesser ist, der darüber hinaus mit einwandfreier Qualität begeistert, ist bei Messerschmitt und Aristo an der richtigen Adresse.

Der Anspruch von Messerschmitt: Einwandfreie Qualität zum besten Preis

Dass die Marke Messerschmidt mit Aristo verwandt ist, zeigt sich auch anhand der gebotenen Qualität eines jeden einzelnen Zeitmessers. Die Fliegeruhren stehen den Modellen aus dem Hause Aristo in nichts nach und unterliegen einer strengen Prüfung. Zugleich trägt jedes Exemplar das Siegel „Made in Germany“. Angefertigt werden die Messerschmitt Uhren in der unternehmenseigenen Manufaktur in Pforzheim. Alle angebotenen Zeitmesser erhalten eine zweijährige Hersteller-Garantie. Nach Ablauf dieser Dauer ist der Kundendienst stets verfügbar, falls doch einmal ein Problem auftauchen sollte.

Messerschmitt wirbt zudem mit der Besonderheit, dass jede der Uhren mit einem Werk aus der Schweiz versehen ist. Dabei handelt es sich ganz konkret entweder um ein Quarz- oder aber ein Automatikwerk. ETA und Ronda sind die beiden wichtigsten Partner, die weltweite Bekanntheit und ein ausgezeichnetes Renommee genießen. Um gleich bei den Uhrwerken der Messerschmitt-Modelle zu bleiben: Sofern es sich um ein automatisches Exemplar handelt, darf in aller Regel ein Sichtglasboden erwartet werden, welcher einen Einblick in das filigran-komplexe Innere gewährt. Viele Uhrliebhaber schätzen diese Eigenschaft an einem hochwertigen Modell.

Weiterhin gilt als typisch, dass die Messerschmitt Uhren ein Gehäuse aus mattem Edelstahl besitzen, das sich als absolut robust und in allen Situationen als ausreichend widerstandsfähig erweist. Für die Armbänder zieht das deutsche Unternehmen mehrere Möglichkeiten in Erwägung. Ein Lederarmband, ein feingliedriges Milanaiseband oder aber ein herkömmliches Gliederarmband aus Edelstahl kommen für die Uhren in Frage. Alle Varianten garantieren einen angenehmen Tragekomfort. Zu guter Letzt sollen die Mineralglasabdeckungen für die Ziffernblätter nicht unerwähnt bleiben. Das Material eignet sich aufgrund seiner Beständigkeit gegen Kratzer sowie der Härte ideal, um für Uhren verwendet zu werden.   

Design und typische Eigenschaften einer Messerschmitt Armbanduhr

Grundsätzlich schwebt bei den Messerschmitt Zeitmessern eine sportliche Note mit, was schichtweg daran liegt, dass sie in die Kategorie der Fliegeruhren einzuordnen sind. Der Markenname findet sich im oberen Bereich des Ziffernblatts wieder, wo er unterhalb von zwölf Uhr entlang verläuft. Die Ziffernblätter selbst wissen mit einer klaren Übersicht zu begeistern, was ursprünglich auch von einer Fliegeruhr erwartet wurde. Wenngleich diese Modelle in der heutigen Zeit mehr nostalgischen Charakter besitzen, so lag ihre ursprüngliche Bestimmung darin, tatsächlich den Piloten bei seinem Flug zu begleiten. Da sich dieser auf die Steuerung konzentrieren musste, blieb ihm zumeist nur ein flüchtiger Blick auf sein Handgelenk. Und bei diesem kam es darauf an, sofort zu erkennen, wie spät es ist.

Deswegen zeigen sich auch die Fliegeruhren von Messerschmitt mit dieser Übersichtlichkeit. Zu den vollen Stunden sind klar lesbare Zahlen als Indizes vorzufinden, wobei die Zwölf eine Ausnahme bildet. Hier gilt es als typisch, dass stattdessen ein Dreieck positioniert ist, was ebenfalls aus Gründen der besseren Übersicht gewählt wird. Ebenfalls typisch für Uhren aus dem Hause Messerschmitt ist zudem, dass sie eine große Stunden-Skala oder alternativ eine Minuten-Skala besitzen. 

Darüber hinaus prägen lediglich die drei Zeiger das Erscheinungsbild des Ziffernblatts sowie gegebenenfalls noch ein Feld zur Datumsanzeige. Nicht selten hebt sich der Sekundenzeiger durch eine rote Farbgebung von den restlichen beiden Zeigern ab. Die Gehäuse sind entweder aus Edelstahl oder aus Titan gefertigt. Der dazugehörige Durchesser bewegt sich für gewöhnlich zwischen 39 und 43 Millimetern. Sowohl die Zeiger, als auch die Indizes sind mit einer Leuchtbeschichtung versehen und erleichtern damit das Ablesen bei Dunkelheit enorm – auch diese Eigenschaft wurde einst bei einer Fliegeruhr vorausgesetzt, denn schließlich herrschten in den entsprechenden Höhen hin und wieder schlechtere Lichtverhältnisse und selbstverständlich kam es auch zu Nachtflügen.

Abschießend gilt die Krone auf der Höhe von drei Uhr als ein weiteres Merkmal. Sie tritt klar erkennbar vom Gehäuse hervor und ist somit leicht erreichbar. Diese Eigenschaft haben alle Modelle von Messerschmitt gemeinsam, wobei es auch Chronographen im Portfolio der Marke gibt. Diese haben dementsprechend noch zwei weitere Drücker, die dann auf zwei und vier Uhr positioniert sind.

 

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