Ingersoll Uhren

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Ingersoll Uhren faszinieren durch Einblicke und filigrane Technik

Auch über 120 Jahre später, nachdem die Familie Ingersoll in New York die erste automatische präsentierten, weiß die Marke noch immer zu faszinieren und ist als Ingersoll Uhr bei Herren wie Damen gleichermaßen beliebt. Das liegt zum einen an dem ebenso unnachahmlichen wie geschmackvollen Design der Ingersoll Uhren, zum anderen an der enorm zuverlässigen Mechanik der Automatik-Modelle. Last but not least steht eine Ingersoll für ein hoch interessantes Preis-Leistungsverhältnis, das es nahezu jedem Uhrenliebhaber erlaubt, einen solch wunderbaren Zeitmesser am Handgelenk zu tragen. Nach wie vor überzeugen Ingersoll Uhren mit ausgesprochen kreativen Kollektionen, seien es hoch funktionale und sportliche Chronographen oder elegante und moderne Damenmodelle. Amerikanisches Lebensgefühl, gekoppelt an ein anspruchsvolles Retro-Design und ausschließlich qualitativ hochwertige Materialien, die bei der Herstellung verwendet werden, sind Ursache für den zuverlässigen Erfolg und eine stetig wachsende Fangemeinde der Marke.

Tradition verpflichtet. Doch nicht nur in Punkto Design heben sich Ingersoll Uhren von Marken konkurrierenden Uhrenmarken wie oder ab. Auch in Sachen Preis fühlt man sich an die Tradition gebunden: Die mechanischen Zeitmesser haben ein außergewöhnlich faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Ob Classic Watches, multifunktionale Chronographen, die großen Bison Watches oder eine der vielfältigen Ladies Watches - Ingersoll Uhren sind eine einzigartige Kombination aus hochwertiger Fabrikation und exzellentem Design, die zu einem erschwinglichen Preis angeboten werden.

Ingersoll Uhren auf dem Weg zur erstklassigen Automatik-Uhr

Die Geschichte der Ingersoll Uhren beginnt im Jahr 1880, als die Brüder Robert und Charles Henry Ingersoll in New York den Versandhandel Robert H. Ingersoll & Brother gründeten. Die Geburtsstunde der wohl ältesten US-amerikanischen Uhrenmanufaktur schlug dann 1892, als die Geschwister mit Hilfe von Henry Ford eine automatisierte Produktion für Taschenuhren ins Leben riefen. Der Pionier des Automobilbaus konnte den Brüdern beim Aufbau einer leistungsstarken Produktion und eines effizienten Vertriebs enorm wichtige Ratschläge erteilen. So gelang es schon bald, hochwertige Ingersoll Uhren zu einem sehr günstigen Verkaufspreis anzubieten.

Erster Meilenstein war die 1896 eingeführte Taschenuhr „Yankee“, die zu einem Wert von $1,00 (entsprach damals in etwa einem Tageslohn) angeboten wurde. Dieser markante Preis brachte der schon bald weltberühmten Ingersoll Uhr den Namen „Dollar Watch“ ein. Die Taschenuhr „Yankee“ wurde innerhalb von 20 Jahren mehr als 40 Millionen Mal verkauft. Schon bald mussten die Brüder der großen Nachfrage nach Ingersoll Uhren Rechnung tragen und sukzessive die Produktion erweitern. Fortan stellte man auch Armbanduhren her. 1905 ging das Unternehmen nach London, England, wo sich die von der Ingersoll Watch Company hergestellte „Crown“ Taschenuhr zum Preis von umgerechnet ebenfalls rund $1,00 als echter Verkaufsschlager erwies. Doch die Ingersoll-Brüder sollten mit weiteren Paukenschlägen auf sich aufmerksam machen. 1919 präsentierte das Unternehmen eine Uhr mit Nachtdesign. Das Modell „Radiolite“ verfügte erstmals über Leuchtziffern. Gleichzeitig entwickelte Charles Henry Ingersoll auf Wunsch der Armee eine extra robuste Armbanduhr. Das Modell zeichnete sich durch ein mechanisches Uhrwerk sowie ein einkürzbares Gliederarmband aus Metall aus. Die "Military Watch" wurde aus der Taufe gehoben.

Ingersoll Uhren: „A Legend Alive“

Kaum verwunderlich, dass auch viele berühmte Zeitgenossen, eine Ingersoll Uhr trugen. Zu ihnen gehörten zum Beispiel der Weltumsegler Thomas Drake, der Erfinder und Unternehmer Thomas A. Edison, der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten Theodore Roosevelt, Pilot Sir Alan Cobham oder Schauspieler und Jugendikone James Dean. Dennoch: Die Rezession nach dem ersten Weltkrieg ging auch an Robert H. Ingersoll & Brother nicht spurlos vorüber. Im Dezember 1921 musste das Unternehmen Insolvenz anmelden und wurde 1922 zum Preis von $1.500.000 von der Waterbury Clock Company (später Timex Group) übernommen. Die weltberühmte Marke Ingersoll und ihre einmalige Philosophie blieben jedoch erhalten. So steht eine Ingersoll Uhr heute wie damals für hochwertige Materialien und eine edle Aufmachung. Design und Farbgestaltung vereinen sich formvollendet und unterstreichen Persönlichkeit und Stilgefühl des Trägers/der Trägerin. Eine Ingersoll ist ein wahrlich zeitloser Klassiker.

 

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