Gigandet Uhren

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Durch alle Höhen und Tiefen mit Uhren von Gigandet

Die Marke Gigandet blickt auf eine wechselvolle Geschichte voller Höhen und Tiefen zurück. Gerade, wenn ein Unternehmen einen solchen Weg bestritten hat, dann lässt sich treffend formulieren, dass auch die Uhren jede Hürde gemeinsam mit ihrer Trägerin oder ihrem Träger meistern. Bei sämtlichen Herausforderungen, die der Alltag mit sich bringt, stellen die Zeitmesser ihre Qualität unter Beweis. Dank einer Historie von beinahe einem Jahrhundert hat Gigandet zudem einen enormen Erfahrungsschatz gesammelt.

Der Grundstein für das Unternehmen wurde schon 1925 durch den Schöpfer Charles Gigandet gelegt. Er eröffnete eine Uhrenmanufaktur im schweizerischen Tramelan und ließ in diesen eigenen Produktionsräumen die ersten Modelle anfertigen. Seit Anbeginn genossen die Zeitmesser ein ausgezeichnetes Renommee und hatten den Ruf, besonders anspruchsvoll verarbeitet zu sein. Nach erfolgreichen Anfangsjahren wagte Gigandet den Schritt an die Börse und wurde 1947 zur Aktiengesellschaft. In den 50er und 60er Jahren gewann der Hersteller zunehmend Kunden in den USA und durfte dort unter anderem Flugzeuge mit Borduhren ausstatten. Abgesehen davon kooperierte Gigandet mit anderen namhaften Marken wie Breitling und Wakman, indem das Unternehmen als größter Zulieferer fungierte.

Ihren vorläufigen Höhepunkt, was die Ansprüche an das Design angeht, hatte die Schweizer Marke in den folgenden beiden Jahrzehnten erreicht, indem sie sich an der Pop-Kultur orientierte. Ausgefallene Kombinationen trafen dabei auf die bis dahin bereits gewohnte Funktionalität. Gegen Ende der 1990er Jahre schloss sich Gigandet der ebenfalls aus der Schweiz stammenden Victorinox AG an. Wenig später erlitt das Unternehmen allerdings einen Bankrott und hört bis 2011 auf, zu existieren. Erst dann erlebte Gigandet seine Renaissance und ist seitdem wieder ein etablierter Name auf dem Uhrenmarkt. Möglich wurde das durch die Firma Blanchefontaine, der das Unternehmen angehört.  

Heute begeistert der Hersteller mit vielfältigen Designkreationen für Damen und Herren. Zudem werden die Zeitmesser aufgrund ihres erschwinglichen Preises geschätzt – dazu gesellt sich die gleichgeblieben einwandfreie Qualität, die sich über sämtliche Komponenten erstreckt.      

Qualität, die kein Vermögen kostet: Gigandet überzeugt in allen Belangen

Es gibt einige Merkmale, die alle Uhren von Gigandet verbindet. Diese betreffen die Wahl der Materialien für die einzelnen Komponenten. Das beginnt beim Gehäuse, welches stets aus hochwertigem Edelstahl gefertigt ist. Bei der Frage nach dem Uhrenglas zum Schutz des Ziffernblatts sind mehrere Optionen möglich: Die etwas preisgünstigeren Ausführungen nutzen robusten Kunststoff, während die gehobenen Modelle mit gehärtetem und kratzfesten Mineralglas, oder aber auch Saphirglas ausgestattet sind.

Was die Armbänder angeht, so setzt Gigandet auf ein Trio an Materialien. Dieses besteht aus Edelstahl, Silikon und Leder. Egal, was für die jeweilige Uhr verwendet wurde, strapazierfähig und hochwertig ist das Band in jedem Fall. Hinsichtlich der Funktionen können die Modelle oftmals noch zusätzlich das aktuelle Datum sowie den jeweiligen Wochentag veranschaulichen und gegebenenfalls lässt sich auch auf eine Stoppfunktion zurückgreifen. Letztere betrifft die Chronographen von Gigandet.

Die im Inneren verbauten Uhrwerke stellt das Unternehmen aus der Schweiz nicht mehr selbst her, wie es in den ersten Jahrzehnten des Bestehens der Fall gewesen ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass deswegen Einschränkungen oder gar Abstriche bei der Qualität zu machen sind – im Gegenteil. Gigandet kooperiert gegenwärtig mit renommierten Zulieferern. Die weltbekannten Marken Citizen-Miyota und Seiko stellen Automatik- und Quarzuhrwerke zur Verfügung. Es bedarf keiner Fachkenntnisse in der Uhrenbranche, um damit zu wissen, dass es sich um einwandfreie und hochwertige Technologien handelt.

Vielfalt trotz Minimalismus: Das Design der Gigandet Damenuhren

Gigandet möchte eine Marke für jeden sein. Damit das diesem Hersteller auch wirklich gelingt, spielen auf der einen Seite natürlich besonders erschwingliche Preise eine Rolle. Nur, wenn ein Zeitmesser kein Vermögen kostet und immer noch für alle bezahlbar bleibt, ist das auch wirklich möglich. Hinter dieses Kriterium lässt sich bei Gigandet definitiv ein Haken setzen. Darüber hinaus sind auch die Geschmäcker bekanntermaßen sehr verschieden. Dem einen Interessenten steht der Sinn nach einem möglichst klassischen Modell, der andere empfindet eine besonders moderne, teils ausgefallene Uhr reizvoll und wieder andere werden mit einer betont minimalistischen Variante am Handgelenk glücklich.

Egal, wie sich die Ansprüche auch formulieren lassen – Gigandet hat immer die passende Antwort parat. Verknüpft mit dem Design sind gewissermaßen auch die Funktionen. Wer keine üppige Ausstattung verlangt, dürfte mit einem klaren Erscheinungsbild bei seiner Uhr glücklich werden. Soll allerdings noch das eine oder andere Extra mit an Bord sein, zu dem beispielsweise eine Stoppfunktion gehört, dann rückt ein Chronograph in der Vordergrund. Derartige Modelle finden sich ebenfalls im Sortiment von Gigandet wieder, wie die Varianten mit einem klaren, übersichtlichen Ziffernblatt.

Die Damen dürfen sich bei der Marke aus der Schweiz auf überwiegend klassisch-minimalistische Uhren freuen. Wenngleich das zwar nach nur einer Stilrichtung klingen mag, so stellt Gigandet dennoch unter Beweis, dass die Auswahl im Grunde nicht vielfältiger sein könnte. Dafür sorgen nicht nur die unterschiedlichen Farbgestaltungen, sondern gleichermaßen auch die Wahl der jeweiligen Materialien. Es ist immer wieder erstaunlich, wie verschieden die Wirkung einer Uhr ausfällt, nur weil sie ein anderes Armband besitzt. Bei den femininen Modellen kommen insbesondere das klassische Leder in den facettenreichsten Farbtönen sowie Edelstahl in Form von Milanaise-Bändern in Frage.

Die Farben der Lederarmbänder reichen von einem edlen Schwarz über ein klassisches Braun bis hin zu einem klaren Weiß oder auch einem zarten Rosa. Bei den Edelstahl-Bändern spielen noch schmuckvollere Töne wie Silber, Gold und Roségold eine tragende Rolle – auch hier ist aber Schwarz als Klassiker vertreten.

Viel Übersicht bieten die Ziffernblätter, die so klar wie nur möglich gehalten sind. Der Fokus ist dabei einzig und allein auf die Anzeige der aktuellen Zeit gerichtet. Verzierende Elemente und Applikationen sind bewusst außen vor gelassen worden. Stattdessen hat Gigandet ausschließlich seinen Markenschriftzug unterhalb von zwölf Uhr positioniert. Darüber hinaus sind zu den vollen Stunden Strichindizes zu finden und es handelt sich in aller Regel um Dreizeigermodelle. Farbliche Vielfalt spielt jedoch auch beim Ziffernblatt selbst eine Rolle für die Designer des Schweizer Labels. Weiß und Schwarz mögen zwar die gängigsten Töne sein, aber auch ein dunkles Braun oder ein schimmerndes Gold sind anzutreffen. Bei einigen Varianten kommen auch helle Blautöne oder ein zartes Rosé zum Tragen. Dementsprechend stellt Gigandet unter Beweis, dass es der Vielfalt am Handgelenk eine wichtige Bedeutung zuspricht. Die Damen, die es nicht ganz so minimalistisch mögen, kommen gleichermaßen auf ihre Kosten. Für sie befinden sich noch drei weitere Anzeigefelder in das Ziffernblatt integriert – dieser Stil sollte den meisten von klassischen Chronographen bekannt sein. 

Sportlich und klassisch, in der Höhe und in der Tiefe – Herrenuhren von Gigandet

Noch breiter ist die Designvielfalt bei den Herrenmodellen von Gigandet gefasst. Das liegt nicht zuletzt daran, weil den männlichen Trägern etwas mehr Kollektionen zugeteilt sind. Alle Liebhaber von klassischen Fliegeruhren dürfen sich in der Serie Gigandet Red Baron bestens aufgehoben fühlen. Hier ist es den kreativen Köpfen der Marke gelungen, diesen Stil absolut zeitgemäß in die heutige Zeit zu übertragen. Die dominierenden Merkmale dieser Modelle sind etwa ein Lederarmband oder auch die klar hervortretenden, markanten Kronen. Die Position von zwölf Uhr nimmt dabei typischerweise ein Dreieck ein, womit sich diese Kategorie seit jeher charakterisieren lässt. Dazu gehört ebenso, dass die Uhrzeit bei Bedingungen aller Art und damit auch bei Dunkelheit ablesbar sein muss. Folglich sind Indizes sowie Zeiger mit Leuchtmittel gefüllt. Ferner bestechen Fliegeruhren mit einer enormen Ganggenauigkeit und das lässt sich auch im Hinblick auf die Modelle der Gigandet Red Baron Kollektion sagen. Dafür ist mit einem Automatikuhrwerk der japanischen Marke Miyota gesorgt.

Nicht nur für die Liebhaber der Fliegeruhr, sondern auch der Anhänger von Zeitmessern für Taucher hat Gigandet das passende Angebot. Dafür ist die Serie Sea Ground geschaffen. Die Edelstahlgehäuse dieser Modelle halten einem Wasserduck von bis zu 30 bar stand und sind damit besonders robust verarbeitet. Im Gegenzug erweisen sie sich auch als etwas schwerer als die anderen Uhren der Marke. Für den Schutz des Ziffernblatts setzt Gigandet entweder auf Saphirglas oder Mineralglas – in jedem Fall auch in dieser Hinsicht auf höchste Qualität.

Alle Freunde des Motorsports werden mit der Reihe Gigandet Speed Timer bedacht. Hier ist auch alternativ von einer Vintage-Kollektion die Rede, da sich die Uhren als besonders zeitlos herausstellen. Sie sind damit nicht nur für jeden Anlass geeignet, sondern überdauern dank ihres Stils auch viele Jahrzehnte, ohne dabei jemals unangepasst zu wirken. Vergangenheit und Gegenwart werden hier miteinander vereint – das gelingt Gigandet ganz vortrefflich durch die Kombination dezenterer Farben wie Schwarz und Weiß mit frischen Tönen in Form von Blau oder auch Orange.

Minimalistische Uhren, wie sie auch die Damen größtenteils bei Gigandet erwarten, gibt es jedoch auch für die Herren. Passend dazu ist die Kollektion als Gigandet Minimalism bezeichnet worden. Tragende Merkmale sind ein ausgesprochen übersichtliches Ziffernblatt mit Strichindizes anstelle von Zahlen sowie die eine oder andere Zusatzfunktion. Diese kann beispielsweise die Anzeige des Datums sowie des aktuellen Wochentages sein. Die Produktvielfalt reicht sogar weiter, denn es gibt etwa noch die Kollektion Volante, bei der sich die sportlichsten Modelle vereinen. Ihr gemeinsames Merkmal ist eine Tachmeyter-Skala, mit deren Hilfe sich die Geschwindigkeit des Trägers feststellen lässt.   

 

* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich. Währungsumrechnung kann je nach aktuellem Kurs abweichen.