Constantin Durmont Uhren

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Constantin Durmont: Klangvoller Name, simples Erfolgskonzept

Im Jahr 2008 fiel der Startschuss für die Gründung der Marke Constantin Durmont. Trotz dieses klangvollen Namens, bei dem viele womöglich an Frankreich denken, wenn sie ihn erstmals hören, ist das Unternehmen anderweitig angesiedelt. Der Sitz befindet sich im Norden Deutschlands, genauer gesagt in Hamburg. Schnell hat sich der Hersteller seinen Bekanntheitsgrad erarbeitet. Gründe dafür gibt es einige. Constantin Durmont weiß zum einen mit einem stilvollen, edlen Design zu überzeugen. Auf der anderen Seite ist es die Qualität, die das Unternehmen kontinuierlich liefert.

Mit den Modellen anderer, seit vielen Jahrzehnten am Markt etablierter Hersteller kann die deutsche Marke problemlos mithalten. Der einzige Unterschied: Preislich sind die Uhren von Constantin Durmont um einiges günstiger zu kategorisieren. Ein Großteil der Zeitmesser ist schon zu einem zweistelligen Betrag erhältlich. Die gehobenen Ausführungen, die sich beispielsweise durch eine offene Unruh auszeichnen, wechseln dann für einen niedrigen bis mittleren dreistelligen Preis den Besitzer.  

Inzwischen ist Constantin Durmont insbesondere für seine Automatikuhren bekannt, auf die sich das Unternehmen vorrangig spezialisiert hat. Dazu gibt es eine angenehme Vielfalt bei der Produktauswahl, die von sehr klassischen, teils zeitlosen Varianten bis hin zu sehr sportlichen Chronographen reicht. Damen und Herren dürfen sich von der Marke angesprochen fühlen, wobei sich Constantin Durmont zum überwiegenden Teil den männlichen Liebhabern von exzellenten Uhren widmet – jedoch nicht ausschließlich.

Tourbillonuhren als Aushängeschild von Constantin Durmont

Wer sich grundsätzlich für Uhren interessiert, ist mit ziemlicher Sicherheit bereits auf den Begriff des Tourbillon gestoßen. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Wort, das aus dem Französischen stammt und übersetzt nichts anderes als Wirbelwind bedeutet? Vereinfacht gesagt handelt es sich um eine spezielle Vorrichtung, die sich sowohl in manchen Armband- als auch in einigen Taschenuhren wiederfindet. Die ursprüngliche Bestimmung des Tourbillons bestand darin, dass durch die Schwerkraft Fehler bei der Ganggenauigkeit ausgeglichen werden sollten. Mittlerweile hat diese spezielle Funktion vor allem einen nostalgischen Wert und lässt die Herzen von Uhrenliebhabern höher schlagen. In die Reihe der Hersteller, denen das auch heute noch gelingt, ordnet sich auch Constantin Durmont mit einigen seiner Modelle aus einer speziell dafür angelegten Kollektion ein.

Wie könnte es anders sein, trägt diese Serie die Bezeichnung Constantin Durmont Tourbillon, sodass dem Interessenten hier von Beginn an klar wird, was er hier erwarten darf. Grundsätzlich zeichnen sich diese Modelle dadurch aus, dass ihre Ziffernblätter durch kratzfestes Saphirglas geschützt sind. Die Gehäuse bestehen unterdessen aus Edelstahl. Um den edlen Gesamteindruck zu unterstreichen, der ohnehin bei einer Tourbillonuhr mitschwebt, erklären sich Armbänder aus Leder im Prinzip wie von selbst. Noch mehr wird dieser Look dann verfeinert, wenn Prägungen ihre Anwendung finden. Dadurch entsteht eine Wirkung, als würde es sich beispielsweise um Krokodilleder handeln.

Grundsätzlich dürfte es mittlerweile bekannt sein, dass bei jedem Uhrwerk, so präzise es auch arbeiten mag und so hoch die Qualität sich dabei auch gestaltet, gewisse Ungenauigkeiten zu konstatieren sind. Genau dafür ist ein Tourbillon vorgesehen, um diese Abweichungen bestmöglich auszugleichen. In der Konsequenz können sich diese Modelle durch eine noch präzisere Arbeitsweise hervorheben.

Bei Constantin Durmont sind neben den ganz klassischen Uhren mit Tourbillon auch Ausführungen enthalten, die zusätzlich noch einen Handaufzug besitzen. Damit wendet sich der Hersteller ganz eindeutig an die Liebhaber und Nostalgiker. Immerhin gilt das Handaufzugswerk als eine der anspruchsvollsten Arbeiten der Uhrmacherei. Sie erhalten damit hochwertige Uhren, die denen der etablierten Marken in nichts nachstehen und dennoch um einiges preisgünstiger ausfallen. Noch einen Hauch exklusiver wird es dann, wenn zusätzlich eine sogenannte offene Unruh vorzufinden ist. Bei dieser erhält der Träger einen Blick über den verschraubten Saphirglasboden in das komplexe Innere. Constantin Durmont zeigt damit, dass es die hohe Kunst der Uhrmacherei absolut beherrscht und bietet trotz dieser komplexen Verarbeitung erschwingliche Einstiegspreise.

Chronographen, Automatikuhren und weitere klassische Herrenuhren

Abgesehen von den besonders kunstvollen Tourbillonuhren bedient Constantin Durmont weitere Kategorien. Zu denen gehören freilich auch die ganz herkömmlichen Zeitmesser für den Alltag. Hier lohnt ein Blick in die Kollektion Carson. Diese Modelle bringen die perfekten Eigenschaften mit, um in jeder Lebenssituation auf die entsprechenden Herausforderungen vorbereitet zu sein. Das bedeutet, dass hier eine robuste Verarbeitung dafür sorgt, dass die Constantin Durmont Uhren über viele Jahre hinweg ihren Dienst verlässlich erbringen. Konkret bedeutet das: Gehäuse und Armband sind zumeist aus poliertem Edelstahl gefertigt. Sowohl Glieder als auch Milanaise-Varianten lassen sich hier antreffen. Gehärtetes Mineralglas schützt das Ziffernblatt und darüber hinaus gelten die Modelle als spritzwasserfest.

Hinsichtlich der zusätzlichen Funktionen kommen die Constantin Durmont der Carson Serie jeweils mit einer Anzeige des aktuellen Datums daher. Des Weiteren sind sie mit einem Automatikwerk ausgestattet. Demnach ist keine Batterie nötig, sondern über die Armbewegungen des Trägers oder aber das manuelle Aufziehen der Krone wird der Zeitmesser in Betrieb gehalten.

Automatikuhren umfasst auch die Reihe Constantin Durmont Lafitte. Die Bezeichnung ist ein Tribut an den ehemaligen Formel-1-Piloten Jacques Laffite. Aus diesem Grund zeigen sich diese Modelle in einem überwiegend sportlichen Gewand. Eine Besonderheit besteht zudem darin, dass ein Blick in das Innere der Uhr gewährt wird. Farblich treten hier Gold, Silber, Schwarz und Weiß in verschiedenen Kombinationen auf. Dazu stellt Constantin Durmont Armbänder aus Edelstahl und Leder zur Verfügung. Ganz ähnlich fällt die Kollektion Grand Prix aus, die – wie auch hier der Name zu erkennen gibt – durch die Begeisterung für den Motorsport entwickelt wurde. Grundsätzlich sind hier Chronographen miteinander vereint, deren Ziffernblatt an eine Felge erinnern mag. Passend zum insgesamt sehr sportlichen Gewand besteht auch das Armband aus Silikon.

Neben den vor allem für den Alltag vorbestimmten Modellen hat Constantin Durmont auch besonders edle Accessoires für feierliche Auftritte, die sich preislich unter den Tourbillonuhren bewegen. Prädestiniert für ein besonders hochwertiges Aussehen sind Farben wie Gold und Silber oder eine Kombination beider Töne. Genau das hält die Serie Pasendena bereit. Die dort anzutreffenden Automatikuhren sind zudem durch ein mit besonders viel Liebe fürs Detail gestaltetes Ziffernblatt gekennzeichnet. Dieses zeigt sich in aller Regel in einer ähnlich edlen Farbe wie Weiß, Dunkelblau oder Schwarz. Noch zusätzlich unterstrichen wird der gehobene Stil dieser Uhren durch römische Ziffern. Ein kleines Sichtfenster, das den Blick in das Innere des Zeitmessers erlaubt, ist auch hier zu finden.

Nicht zu vergessen ist die Kollektion Constantin Durmont Skeleton. Die Uhren fügen sich ebenso in den gehobenen Stil ein. Das Ziffernblatt kann sich durch eine abermals sehr detaillierte Gestaltung mit vielen ansprechenden Verzierungen ausweisen. Wie es der Name dieser Serie verrät, geht es hier um Uhren, deren Ziffernblatt skelettiert ist und somit besonders gute Einblicke in das komplexe wie filigrane Innenleben gewährt. Dazu gesellen sich Farben wie Weiß, Gold, Schwarz oder Blau. Eine völlig ungehinderte Sicht auf das Uhrwerk ermöglicht schließlich die Unterseite des Gehäuses, bei der sich Constantin Durmont für gehärtetes Mineralglas entschieden hat. Komplettiert wird das attraktive Erscheinungsbild letztlich durch ein Armband aus Leder mit einer Prägung, die an Krokodilleder erinnert.

Filigran und feminin – der Look der Constantin Durmont Damenuhren

Teils sportlich und teils edel – so zeigt sich das Design bei Constantin Durmont, wenn es um die Herrenmodelle geht. Dem gleichen Prinzip folgt der Hersteller allerdings auch im Hinblick auf die Damenuhren. Mit einem modernen Anstrich zeigen sich die Zeitmesser, bei denen sowohl das Gehäuse als auch die Armbänder aus Edelstahl bestehen. Am rechten Rand des Gehäuses wurden die typischen drei Knöpfe platziert, was ein typisches Merkmal von Chronographen darstellt.

Dazu sind auch die üblichen separaten Anzeigefelder vorzufinden, die ebenfalls eine klassische Eigenschaft verkörpern. Bei den Uhren für die Damen von Constantin Durmont haben sie ihre Position auf zwei, sechs und zehn Uhr. Hinzukommt die Datumsanzeige, welche sich auf vier Uhr zu erkennen gibt. Des Weiteren lässt sich als Eigenschaft vieler dieser Zeitmesser nennen, dass der Markenname in die Lünette eingraviert ist.

Noch eine Nuance edler fallen die Constantin Durmont Damenuhren aus, die über ein Armband aus Leder verfügen. Hier werden beispielsweise Braun und Schwarz mit Silber und Gold kombiniert. Als eine der bekanntesten Kollektionen für die weiblichen Trägerinnen ist die Visage Serie zu nennen.

Auf die ganz besonders hochwertigen Tourbillonuhren brauchen jedoch auch die Damen nicht zu verzichten. Die offene Unruh lässt einen Einblick in das Innenleben zu, wobei auch schmuckvolle Applikationen nicht fehlen. Diese sind beispielsweise in Form von kleinen Schmucksteinchen rund um die Lünette versammelt und unterstreichen das besonders feminine Design. Anhand dieser Auswahl, die auch den weiblichen Interessentinnen gewidmet ist, zeigt sich ganz deutlich, dass Constantin Durmont auch an die Damenwelt in umfangreichem Maße gedacht hat und somit auf Gleichberechtigung am Handgelenk setzt.

 

* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich. Währungsumrechnung kann je nach aktuellem Kurs abweichen.